IN KÜRZE

Steiermark Kultur | aus FALTER 21/06 vom 24.05.2006

POP Der Titel "Pop/Schlager. Eine Analyse der Entstehungsprozesse populärer Musik im US-amerikanischen und deutschsprachigen Raum" des neuen Buchs des Grazer Poptheoretikers und "Falter"-Autors Christoph Marek ist etwas sperrig. Das ändert aber nichts daran, dass sein Inhalt ziemlich interessant ist. Marek versucht die Genese der US-amerikanischen Popkultur im Vergleich mit der deutschen Schlagerkultur nachzuzeichnen. Und er geht der Frage nach, wie so unterschiedliche ästhetische Modelle, wie sie Pop und Schlager repräsentieren, entstehen konnten. Zudem widmet sich das Buch der Frage, warum wir im deutschsprachigen Raum vorwiegend angloamerikanische Musik hören und die USA nach wie vor ein popkultureller Identitätsstifter ist. Präsentiert wird es am Samstag, dem 27. Mai, um 18 Uhr im Forum Stadtpark im Rahmen der springsix Red Bull Music Academy Lectures (siehe auch Artikel Seite 12). Neben Marek liest dabei auch Bill Brewster aus der Neuauflage seines Standardwerks "Last Night


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