WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 22/06 vom 31.05.2006

Unbeabsichtigt seltsam

Es mag seltsam erscheinen, was Sie hier zu lesen bekommen. Eine Seltsamkeit zu erzeugen war allerdings nicht beabsichtigt, lange wurde überlegt, was sagbar ist.

Nicht Wittgenstein, sondern der neue Eberhard-Wagner-Newsletter.

Eigentlich nicht kryptisch

Um Sie nicht zu nerven, wurde die Häufigkeit der Versendung so gering wie möglich gehalten, deshalb oft dann auch eine durchaus bekrittelbare Länge. Sie werden zukünftig auch nicht öfter diesen Newsletter erhalten als bisher. Aber eben eher ... weniger oft. Und um manchem vorzubeugen, soll die Rede von etwas sein, das kryptisch wirken mag, aber alles andere als das ist.

Gewiss, Eberhard-Wagner-Newsletter. Wovon war noch die Rede?

Unbewusst richtig

Davon, dass Eberhard und die Proponenten von Ars Actu die Erfahrungen, Kontakte usw. aus allen bisherigen Produktionen und Tätigkeiten sehr konzentriert auszuwerten begonnen haben. Manche Schicht wurde abgetragen, manches Juwel blinkte so noch mehr. Und auch Neues ergab sich. Ein Stein fügte sich zum anderen ... bis sich fast aus heiterem Himmel eine Tür aufgetan hat. Und die sich nun darbietende Dimension hat uns perplex gemacht - genau dort wollten wir nämlich hin. Ohne dass es uns immer so bewusst gewesen wäre. Oder weil die Zeit noch nicht reif gewesen ist dafür?

Uns darfst du nicht fragen, Eberhard-Wagner-Newsletter. Sag du!

Real realistisch

Keine Sorge, es IST realistisch. So realistisch, wie Realität sein kann. Deshalb aber heißt das natürlich auch, dass es scheitern kann.

Das wird es nicht, keine Sorge!

Auf großem Fuß

Er leistete sich damit eine witzige Anspielung auf die nächtliche Flitzeraktion, wo Manuel barfuß bis zum Hals über die Wiener Kärntner Straße lief.

Die Krone über den nackten Andi Knoll bei der "Amadeus"-Gala.


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