Der Inder und die Rinder


Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 22/06 vom 31.05.2006

NEUES LOKAL Im Althan-Grätzl hat ein neues, nettes indisches Restaurant aufgemacht - mit lustigem Namen und braver Gewürzküche.

Gleich vorweg: Das neue Lokal Heilige Kuh ist nicht - auch wenn's der durchwegs ironische Name vermuten ließe - der coole, bollywoodmäßige Neoinder, auf den wir schon so lange warten. Nein, die Heilige Kuh ist ein sauberes, entzückendes Lokal mit ansatzweise gestalteter Bar, in dem bis vor kurzem eine Osteria Cinque und davor das Café Dogma fungierten, Letzteres ein KP-Lokal, in dem man, um seine Ablehnung der Globalisierung kundzutun, noch mit Schilling bezahlen konnte.

Und Anil Kumar Gupta war bis vor ein paar Jahren Restaurantleiter im Hotel am Stephansplatz, dann im Restaurant Himmelstube am Parkring und dann dachte er sich, wenn er jetzt nicht bald was Eigenes mache, bleibe er wohl immer irgendein Restaurantleiter. Also besann sich der sympathische Mann aus New Delhi der Speisen, die er selbst gerne isst - und siehe da: Es war indisch.

Er baute um, er

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