Wir sagen Paradeiser

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 23/06 vom 07.06.2006

GARTEN Wer jetzt noch keine Paradeiserpflanzen im Garten (oder am Balkon) hat, muss sich sputen. Tipps gibt da ein neues Gartenbuch.

Wenn man sich im Bekannten-und Freundeskreis so umhört, dann sind es gar nicht so wenige, die sich im Stadtsommer gärtnerisch betätigen. Selbst wer keinen Garten und keine riesige Dachterrasse besitzt, macht einen auf Paradeiserbauer, freut sich über den Ernteertrag und kann möglicherweise gegen Herbst keine roten Früchte mehr sehen.

Wie man im "Hausgarten" Paradeiser und anderes Gemüse anbaut und das Ganze auch noch richtig handhabt, darüber gibt entweder Google Auskunft, oder man schaut gleich in der Fachliteratur nach. Natur im Garten, eine Initiative in Niederösterreich, die sich dem naturnahen, ökologischen und giftfreien Gärtnern widmet, hat eine Reihe von interessanten Broschüren herausgebracht. "Tomaten für den Hausgarten" heißt ein Buch der deutschen (deshalb "Tomaten") Autorin Helga Buchter-Weisbrodt, in dem nicht nur sämtliche Sorten


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