AUSTRIAN SOCIAL FORUM

Haus, Kinder, Hund, Garten

Maria Motter | Steiermark Politik | aus FALTER 25/06 vom 21.06.2006

Fronleichnam, der erste freie, heiße Sommertag, ein "Lass die Sorgen Sorgen sein"-Tag. Im Hörsaal A der Universität trafen sich trotzdem 150 Menschen "gegen Krieg und Rassismus, für eine gerechte Gesellschaft, für Alternativen zum Neoliberalismus". Das österreichische Sozialforum ASF fand nach Hallein und Linz in den Vorjahren nun vergangenes Wochenende in Graz statt. Das Motto: "Eine andere Welt ist möglich - und wie!". Nur: Welche Welt hätten wir denn gerne?

"Wo ist die Jagdsabotage?", fragt eine Frau mit rasiertem Kopf und eilt auf der Suche nach einem der Spezialworkshops den langen Gang im Resowi-Zentrum der Grazer Uni entlang. Achtzig Veranstaltungen, organisiert von fünfzig Organisationen und unzähligen Einzelpersonen, bildeten den Kern des dritten österreichischen Forums, das sich als breite Diskussionsplattform versteht. "Die Türe ist offen für ein stetes Kommen und Gehen", sagte Kabarettist Jörg-Martin Willnauer bei der Eröffnung, zwei Männer mit Gitarren sangen

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