Schmutzsackerlkampagne

Stadtleben | Martina Stemmer | aus FALTER 27/06 vom 05.07.2006

HUNDEKOT Bis Mitte Juli kann man noch mitentscheiden, wie die geplante Anti-Hundekotkampagne aussehen soll. Die Initiatoren der Trümmerlpetition sind mit den eingereichten Ideen nicht zufrieden.

Aus den Socken, sagt Petra Jens, haue sie das alles nicht. "Ich hätte mir eine klarere Sprache gewünscht." 157.000 Unterschriften hat die dreifache Mutter gemeinsam mit befreundeten Jungfamilien aus der Brigittenau gegen Hundekot auf Wiens Straßen und Grünflächen gesammelt. Im Mai übergab man die Hundstrümmerlpetition an SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima, die sogleich versprach, die darin geforderte mehrjährige Kampagne zur Bewusstseinsbildung noch in diesem Jahr zu starten. 27 Werbeagenturen haben inzwischen ihre Ideen dazu eingereicht. Auf der Homepage der Stadt Wien kann man sich durch die Entwürfe klicken und noch bis 13. Juli per Mail, Anruf oder SMS mitentscheiden, wer das Rennen macht. Und sogar eine Wanderausstellung hat die Stadtregierung organisiert: Derzeit zeigt man die Inseratsujets


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige