"Sagen S' doch was!"

Kultur | Michael Omasta | aus FALTER 30/06 vom 26.07.2006

FILM Für den Bayerischen Rundfunk hat Franz Xaver Gernstl an die 2000 Kurzporträts von Menschen gedreht. Jetzt kommen "Gernstls Reisen" auch ins Kino.

Ein ordentlicher Filmemacher, hat sich Franz Xaver Gernstl wahrscheinlich gedacht, muss irgendwann einmal auch einen Kinofilm machen. Seit mehr als zwanzig Jahren sind er, sein Kameramann Hans Peter Fischer und der Tonmann Stefan Ravasz im Auftrag des Bayerischen Fernsehens kreuz und quer durch Deutschland sowie die angrenzenden Regionen der Schweiz und Österreichs unterwegs. Mal dem zehnten Längengrad nach, vom Allgäu bis zur Ostsee, mal den 51. Breitengrad entlang bis nach Polen. Immer auf der Suche "nach dem besten Bier, den besten Bratwürscht, den besten Weibern", wie es gleich zu Beginn des Films eindeutig zweideutig heißt.

"Gernstls Reisen - Auf der Suche nach dem Glück" ist eine Art Best-of von "Gernstl unterwegs", jenem Roadmovieformat, das 1983 erstmalig auf Sendung ging, mittlerweile weit über siebzig Fernsehstunden gefüllt


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