Wieder am Markt

Paradeiser aller Welt!

Stadtleben | aus FALTER 32/06 vom 09.08.2006

Dankenswerterweise dürfen wir es also doch noch erleben, dass man sich der optischen und aromatischen Vielfalt des Paradeisers bewusst wird. Dass man im Hochsommer nicht, wie noch vor ein paar Jahren, holländische Glashausware kaufen muss, sondern dass immer mehr Bauern auf den vom Paradeiserpionier Erich Stekovics vorgezeigten Weg der Paradeiservielfalt setzen. Paradeiser sind Sommer, und der Sommer heuer ist ein guter. Das sieht man auch, wenn man sich die Sorten beim St. Josef anschaut: Cocktailcherry mit feinfruchtiger Säure, Cox Orange, Black Plum, Schneeball, rotes Zebra und vor allem grünes Zebra, der schönste und beste Paradeiser überhaupt, strahlend grün und von exotisch-fruchtigem Geschmack. Meersalz und Olivenöl dazu, fertig.

Paradeiser-Vielfalt, um E 4,50/kg bei Naturkost St. Josef, 7., Zollerg. 26.


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