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Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 33/06 vom 16.08.2006

Weil da draußen lauter missgünstige Nörgelpäpste herumlaufen, denen sogar in der Dürreperiode des vergangenen Juli der Satz "Wenn denn der Sommer heuer noch kommen sollte", tropfnass über die Lippen flutschte, sei hier einmal darauf hingewiesen, dass a) die Wettervorhersagen immer verlässlicher werden, sich aber b) die Hohe Warte in ihren Prognosen gegen Ende der zweiten Augustwoche dennoch zu unseren Gunsten geirrt hat, nämlich insofern, als anstelle der für Wien prognostizierten Teilzeitfeuchtigkeit ein zumindest für kurze Zeit sehr stabiles Frühherbstwetter sich einzustellen vermochte, währenddessen linde Winde sanft durch die Straßen der Stadt, über die Plätze und Parkwiesen wachelten und am blauenden Himmelszelt das Match Cirrus versus Cumulus zu einem gerechten Remis fand. Mit dem, was in Wien als Wolkenkratzer durchgeht, befasst sich übrigens Matthias Dusini in seinem Artikel über den Architekten Dominique Perrault, der Wien wieder ein bissl höher machen wird (siehe


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