Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 34/06 vom 23.08.2006

Hin und wieder passiert es ja doch, dass man aus dem Urlaub zurückkehrt, und nicht alles beim Gleichen ist. Gewiss, wir sind die Letzten, Veränderungen also solche auch schon zu bejubeln, stellt sich doch stets die Frage: zum Guten oder zum Schlechten? Nun, bei aller Vorsicht: Der Umstand, dass die Ära Lindner/Mück im ORF zu Ende geht, ist vorerst einmal gut. Und sei's nur deswegen, weil der an seinen Schreibtisch zurückgekehrte Armin Thurnher nun echt nicht lange darüber nachzugrübeln hatte, was in seinem Leitartikel zu kommentieren sei (siehe Seite 5). Thurnher hatte übrigens seinerzeit das einzige Falter-Interview mit der frischgebackenenen Generaldirektorin geführt. Nach dieser Erstbegegnung herrschte dann freilich Funkstille. Trotz mehrfacher Ansuchen, die Gerald John diesbezüglich stellte, kam es zu keinem weiteren Gespräch. Dafür kam John nun im Falle des designierten ORF-Direktors Alexander Wrabetz zum Zug, den er am vergangenen Montag in dessen (altem) Büro am Küniglberg


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