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Panasia

Stadtleben | aus FALTER 35/06 vom 30.08.2006

Die sogenannten Panasialokale waren der kulinarische Megatrend der vergangenen zehn Jahre. Und mit ein wenig Pech wird uns das gelbe, grüne und rote Kokoscurry auch noch eine Zeit lang erhalten bleiben.

Yellow, 6., Mariahilfer Straße 127, Tel. 595 11 55, tägl. 11-23 Uhr, www.yellow.co.at

Neben dem früheren ra'an das wahrscheinlich am auffälligsten gestaltete der neuen Panasiagroßlokale: durchgehendes Gelb, Zweiteilung in Restaurant und Bar, Telefonnische, Liegeraum und andere Designassets. Küche: Mainstream.

Aqua, 4., Favoritenstraße 4-6, Tel. 505 65 08, tägl. 11-23 Uhr.

Auch nicht gerade klein, wenngleich eher nach herkömmlicher Art des Asiaprunks gestaltet - Spiegel, Brunnen, Bar, Trara. Küchentechnisch die üblichen Verdächtigen, Mut zum Authentischen in der Thaiabteilung.

Lemon Green, 19., Döblinger Hauptstraße 52, Tel. 276 28 31, Mo-Sa 11.30-15, 18-23 Uhr.

Riesiger Toko-Ri-Ableger mit amerikanischem eaterydesign; flinker Service, riesige Karte, zuverlässige Küche, aus der am Fließband gekochter asiatischer Mainstream kommt. Sehr erfolgreich.

Mr. Lee, 1., Dr.-Karl-Lueger-Ring 10, Tel. 535 48 02, tägl. 11-23.30 Uhr.

Quasi die Mutter der panasiatischen Systemgastronomie in Wien. Begann mit einem Standl am Naschmarkt, heute schon vier Outlets. Gleiches Angebot und gleiche Qualität wie die anderen.

WEIN - Burgenland ist ein Rotweinland und Hans "John" Nittnaus ein Rotweinwinzer. Beides falsch, denn die häufigste Rebsorte auch im Burgenland ist der Grüne Veltliner, und dessen nimmt sich Nittnaus seit einigen Jahren mit großem Engagement an. Sein Veltliner vom Leithagebirge ist stoffig, mineralisch, erinnert an Grapefruit, äußerst erfrischend, sehr individuell. Schön!

Preis: E 7,99; Bewertung: 3/5 (gut), bei Wein & Co.


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