Wok fängt wieder ann

Stadtleben | Florian Holzer | aus FALTER 39/06 vom 27.09.2006

lNEUES LOKAL Das Wok ins der ersten der heute bereits epidemischen Panasiarestaurants, hat Aussehen, Programm und Namen geändert.

Es sei einfach schon sehr alt gewesen, meint Ann Lim auf die Frage, warum aus dem Wok jetzt das Ann gemacht wurde, außerdem hätte man so viele Ideen gehabt, ergänzt ihr Mann. Neun Jahre gab es das Wok nun, es war das erste der gefühlsmäßig 400 Südostasialokale der folgenden Jahre, und es entwickelte sich dank der Lokale von Frau Lims Verwandten zu einer regelrechten Kette. Einen wirklich zeitgemäßen Eindruck machte das Lokal in der Operngasse (im Gegensatz zu den später eröffneten Lokalen in der Währinger Straße und Schellinggasse) freilich nicht mehr: dunkel, verschachtelt und mit dem subtilen Charme der späten Achtziger ausgestattet.

Um dies zu ändern, holte man Dong Ngo, früherer Partner beim ra'mien und später mit dem ra'an gescheitert, der dem Lokal nun eine gänzlich andere Erscheinung verpasste: Die Einrichtung, die Raumtrenner, die Bambuswälder


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