Durst und Wurst

Stadtleben | Florian Holzer Und Thomas Prlic | aus FALTER 42/06 vom 18.10.2006

STUDENTENSERIE, TEIL III Diesmal geht's um die wirklich wichtigen Dinge des Studentendaseins: Essen, Trinken und Partymachen.

Jetzt einmal ganz ehrlich: Man geht doch nicht nur zum Studieren nach Wien, weil es sich hier so gut lernen lässt. Das sollen die Eltern zwar ruhig glauben, aber in Wirklichkeit gibt es ein paar Dinge, die erst einmal genauso wichtig sind wie die nächste Prüfung in fünf Wochen. Dazu gehört zum Beispiel die Essensfrage - also wo und womit sich der leere Magen am besten füllen lässt. Und dazu gehört vor allem auch die Weggehfrage: Also, ob es heute Abend ein paar billige Biere bei der Studentenheimparty werden, oder ob sich doch ein paar Euro mehr für das leiwande Konzert in dem Lokal am Gürtel ausgehen.

Wenn es um die "echte" Nahrung von Studenten geht, also darum, wovon der Bauch voll wird und der Hunger weggeht, dann ist zumeist das Klischee nicht weit: Rekordversuch im Langsam-kleinen-Braunen-Trinken, Rekordversuch im Nur-von-Bier-Leben, Rekordversuch darin,


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