Lichtempfindliche Zeiten

Kultur | Nicole Scheyerer | aus FALTER 45/06 vom 08.11.2006

FOTOGRAFIE Über achtzig Ausstellungen finden anlässlich des Wiener Monats der Fotografie statt. Die Palette reicht von Pressefotografie bis hin zu avantgardistischen Formexperimenten. Eine Auswahl.

Vor zwei Jahren hat Wien gemeinsam mit Berlin und Paris den "Europäischen Monat der Fotografie" ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um kein kuratiertes Projekt wie etwa die Grazer Fototriennale, sondern lediglich um eine Anregung zu Ausstellungen, die gebündelt beworben werden. 2006 sind vier weitere Städte in die Initiative eingestiegen: Auch Moskau, Rom, Bratislava und Luxemburg kurbeln diesen November ihre Fotoszenen an. Die Stadt Wien hat das Budget von 57.000 Euro 2004 dieses Jahr auf 190.000 Euro erhöht. Damit wurde neben dem Katalog auch ein Infopoint finanziert, der im Museumsquartier Broschüren hortet und regelmäßige Führungen anbietet.

Was ist mit den Amerikanern los? Der Frage nach der US-Politik widmet sich diesen Herbst die Kunsthalle, jetzt auch fotografisch. In der


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