BLUE BIRD FESTIVAL

Facettenreiches Songwriting

Gerhard Stöger | Kultur | aus FALTER 46/06 vom 15.11.2006

Im November 2004 würdigte eine Handvoll Wiener Musikfans um den ORF-Popjournalisten Klaus Totzler den dreißigsten Todestag der britischen Songwriter-Ikone Nick Drake mit einem kleinen Tribute-Festival. Aus dem einmaligen Event entstand die Vienna Songwriting Association (VSA), die seitdem regelmäßig nationalen und internationalen Singer/Songwriter-Nachwuchs im Rahmen kleiner Konzerte präsentiert und einmal jährlich das Blue Bird Festival im Porgy & Bess ausrichtet. Dem Klischee des leidenden jungen Mannes mit seiner weinenden Akustikklampfe hält die VSA dabei eine ansprechende Mischung aus Stilvielfalt und künstlerischem Facettenreichtum entgegen.

Der Auftakt des zweiten Blue Bird Festivals am 23.11. steht ganz im Zeichen diverser Nordlichter und würdigt so den skandinavischen Singer/Songwriter-Boom der letzten Jahre; bei Ai Phoenix, Julian Berntzen, The Broken Beats und Hello Goodbye reicht das Spektrum von Lo-Fi-Indiepop bis zu jazziger Komplexität und von fröhlicher Verspieltheit

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