Fast wie im richtigen TV

Ingrid Brodnig | Medien | aus FALTER 48/06 vom 29.11.2006

FREIE MEDIEN Der Wiener Kabelsender Okto ist ein Jahr alt. Wo führten die ersten Gehversuche den Community-TV-Kanal hin?

Du, Herbert, wie kommt man eigentlich zum ORF?", wollen Marc Carnal und Max Horajs von Herbert Prohaska wissen. Dass man die beiden nicht ganz so ernst nehmen muss, ist auf den ersten Blick klar. Sie sitzen als Asterix und Obelix verkleidet neben dem Fußballexperten. Die stets wechselnde Maskerade gehört mit zum Konzept der Sendung "Ron Tyler", die auf Okto TV läuft. Okto ist eben Fernsehen, das anders ausschaut: absichtlich und unabsichtlich. Schließlich wird das Programm des Senders hauptsächlich von Laien erstellt - da werden Themen behandelt, die sonst im Fernsehmainstream untergehen. Und wenn man zwischendurch etwas falsch belichtet oder der Schnitt irritiert, ist das nicht verwunderlich - immerhin ist Okto der erste Community-Fernsehsender Österreichs.

"Wir zeigen Themen, die bei den Öffentlich-Rechtlichen ins Hintertreffen geraten sind", erklärt Christian

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