Die halbe Miete

Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 50/06 vom 13.12.2006

WOHNEN So was: Jetzt kriegen auch WGs Wohnbeihilfe von der Stadt - aber nur, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind.

Bislang kamen nur Einzelpersonen, Lebensgemeinschaften und Familien in den Genuss von Wohnbeihilfe, 50.000 Haushalte machen das derzeit. Bald muss man weder verwandt noch verlobt sein, wenn man sich das Zusammenleben finanziell bezuschussen lassen will. Denn ab 1. Jänner 2007 können dank einer Novelle des Wiener Wohnbauförderungs-und Sanierungsgesetzes auch Wohngemeinschaften um diesen Wohnzuschuss ansuchen. Was vor allem für zahlreiche Studierende interessant ist, die in WGs leben. Das Bildungsministerium schätzt, dass rund 30.000 der Wiener Studierenden die WG als ihre ideale Wohnform sehen. Immerhin geschätzte 2000 WGs könnten ab 2007 städtische Kohle beziehen - österreichweit ist so was bislang einzigartig. Und deshalb präsentierten Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) und Barbara Blaha, Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerinnenschaft, vergangene

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