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200 Kilo Schokolade, bitte

Steiermark Stadtleben | Maria Motter | aus FALTER 50/06 vom 13.12.2006

"In den anderen Geschäften fassen Sie die Pralinen mit Metallzangen an, doch das schaut so kalt aus", sagt Andy Van Goethem. Der junge Belgier hebt seine fein gefertigten Schoko-Happen mit weißen Handschuhen in speziell isolierte Kartonschachteln. Vor einem Monat hat Van Goethem in der Neutorgasse seine eigene Chocolatrie eröffnet. Hinter Glas liegen nun die dunklen Köstlichkeiten aufgereiht, in Form von Pferdeköpfen, Kegeln oder mit dem Aufdruck der Kleinstadt Kortrijk. Von dort lockte die Liebe Van Goethem nach Graz, nach Elektronikarbeiten bei Magna Steyr hat er sich mit Konfekt aus der Heimat selbstständig gemacht. "Der Kakao belgischer Schokolade ist zweimal feiner gemahlen als der anderer Schokoladen, und hundert Prozent Kakaobutter ist drinnen", erklärt Van Goethem das "amboa"-Gütezeichen der Spezialitäten. 36 verschiedene Pralinen mit eigener Füllung, von Reis-Crisp bis Eierlikör zur guten alten Nusscreme, und zuckerfreie Sorten für Diabetiker gibt es. Auch Trinkschokolade


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