Pop

Kultur | aus FALTER 51/06 vom 20.12.2006

1 Scissor Sisters: Ta-dah

Universal

Knallbunt schillernder Discoglampop zwischen Kitsch und Kunst, Ekstase und Introspektion.

2 TV On The Radio: Return to Cookie

Mountain 4AD

Freisinniger New Yorker Indierock voll düsterem Soul, komplexer Rhythmik und gerechtem Zorn.

3 Joanna Newsom: Ys

Drag City

Ein Streifzug durch den Zauberwald mit Harfe, Ausnahmestimme und bombastfreien Orchestersounds.

4 Scritti Politti: White Bread, Black Beer Rough Trade

Green Gartside lässt HipHop und Poststrukturalismus zugunsten von poetischem Gitarrenpop pausieren.

5 Beirut: Gulag Orkestar

Ba Da Bing/4AD

Der Balkan zwischen Euphorie und Trauermarsch, erträumt vom US-Multiinstrumentalisten Zach Condon.

6 Die Goldenen Zitronen: Lenin

Buback

Punk ohne Rock, politischer Pop ohne Bart, Theater für die Ohren und vor allem Aufregung ohne Ende.

7 Jarvis Cocker: Jarvis

Rough Trade

Der klügste Kopf des Britpop lässt alte Tugenden auf seinem Solodebüt in neuem Glanz erstrahlen.

8 Clap Your Hands Say Yeah: Clap Your Hands Say Yeah Wichita

New Yorker Rumpelrockgroßtat zwischen aufgekratzter Nervosität und verspielter Hymnenhaftigkeit.

9 Son Of The Velvet Rat: Playground

Monkey

Filigrane und berührend intime Songschönheiten des Grazer Singer/Songwriters Georg Altziebler.

10 Gnarls Barkley: St. Elsewhere

Warner

HipHop, Soul, Funk und Pop, famos geeint vom Produzenten Danger Mouse und dem Rapper Cee-Lo Green.


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