In Kürze

Steiermark Kultur | aus FALTER 51/06 vom 20.12.2006

ÖFFENTLICHER RAUM Mit dem neuen steirischen Landeskulturförderungsgesetz wurde das Prinzip "Kunst am Bau" gestrichen und durch "Kunst im öffentlichen Raum" ersetzt. Und erweitert, weil jetzt auch Projekte, die nicht dem Bereich der Bildenden Kunst zuzurechnen sind, gefördert werden können. Eine Million Euro steht in einer ersten Tranche zur Verfügung, vergangene Woche konnte Kulturreferent Kurt Flecker (SPÖ) das erste Projekt präsentieren: Michael Schuster, David Auner und Brigitte Kossek haben vielsprachige Grenztafeln ersonnen, die Besucher an den Landesgrenzen künftig in 25 Sprachen darauf hinweisen, dass sie sich jetzt in der "Steiermark" befinden. Derzeit außerdem in Arbeit: die künstlerische Gestaltung des Grazer Marienplatzes, ein Gartenlabyrinth im Schlossar-Park auf der Tändelwiese und ein Mahnmal beim ehemaligen KZ im Römersteinbruch Aflenz bei Leibnitz. Die Abwicklung erfolgt durch Künstlerhaus-Chef Werner Fenz. Einreichungen formlos an das Institut für Kunst im


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