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Stadtleben | aus FALTER 03/07 vom 17.01.2007

Die größte Volkshochschule der Stadt, das Polycollege (5., Stöbergasse 11-15) wird dieses Jahr 120. Fürs Jubliäumsjahr sind nicht nur jede Menge Feiern, Ausstellungen und Filmvorführungen geplant, man will auch zwei neue Standorte eröffnen. Im Erdgeschoß und im ersten Stock eines gerade zu einem Wohnhaus umgebauten ehemaligen Fabriksgebäudes in der Johannagasse werden Sprachlabors und EDV-Räume eingerichtet, im Schlossquadrat am Margaretenplatz ensteht derweil ein "Heimwerkertempel". Bis zum Herbst soll alles fertig sein.

Damit sie künftig keine gut erhaltenen Teddybären, Barbiepuppen oder Brettspiele aus dem Müll mehr fischen müssen, um sie bedürftigen Kindern zu schenken, haben sich die Männer in Orange jetzt etwas ausgedacht: Auf allen 19 Wiener Mistplätzen (Standorte unter www.wien.gv.at) der MA 48 stehen spezielle Container bereit, in die man altes, noch gut erhaltenes Spielzeug schmeißen kann. Die Sachen werden dann in Flüchtlingsheimen verteilt.

WORST OF VIENNA Na toll. Da stopft man täglich jede Menge Obst und Gemüse in sich rein, weil man glaubt, man tut sich damit was Gutes, und dann stellt sich heraus: Das Zeug ist gar nicht so gesund. Trauben und Salat von Billa jedenfalls nicht. Denn Greenpeace hat im Kopfsalat und in zwei Traubensorten, die dort verkauft werden, Pestizide gefunden.


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