WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 04/07 vom 24.01.2007

Lacan im Schallplattenladen

Jetzt wollen wir gar nicht mit Schopenhauer in Schallplattenläden gehen (Lacan bewahre!), aber seinem "Ding an sich" sind wir dabei schon stets auf der Spur. Egal um was für welche Musik es sich dabei handelt. Was aber, wenn "das Ding an sich" uns wider Erwarten weder ,ergreift' noch - im Lancan'schen Sinne als Objektursache des Begehrens, als sublimes Detail anspricht? Das anamorphotische Begehren also nicht mit dem blinden Fleck in Liebe fällt. Am Begehren, der Liebe zweifeln - No Way! Shit happens.

Indeed! Aus dem Fanzine Skug.

Ob Bond, ob Brown

"Land of a Thousand" ist eher ein epischer Song, aus dem man einen Hang zur Filmmusik von James Brown ("Nobody Does It Better", "Live and Let Die" etc.) raushören kann.

Der Pressetext von Universal lässt James James sein.

Zwischen den Zehen

Er weiß alles, was man als Wiener Vielharmoniker (sic!) wissen muss, pfeift aber meistens auf die Theorie, um sein Ur-Gefühl für Musik nicht zu verlieren. Dieses kommt ja nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Zwischenstromland zwischen den beiden Zehen.

Ganz so wie die Profil-Kolumnen von Helmut Gansterer.

Wolle märn rinlasse?

Ein Ladykiller in der Highschool. Motto: Frau anziehen, ausziehen, stoßen, abstoßen.

Filmkritiker Rudolf John im Kurier über "Rache ist sexy".

Das Fineste vom Finen

Wir bieten Finest Livemusic & Partystimmung mit den Tophits der Popgiganten im Summerfeeling. Fun und Entertainment im exzellenten Livesound für jede moderne und niveauvolle Veranstaltung. Mit musikalischer Professionalität werden aktuelle Charts, Kulthits der letzten Jahrzehnte und exquisite Songs niveauvoll und attraktiv als gepflegte Gala-Tanzmusik, exklusive Dinnermusik, und natürlich auch mit Fun-Show & Summerfeeling im Party-Sound dargeboten.

Aus einer Presse-Info der Rivieras.


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