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Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 05/07 vom 31.01.2007

Rechtzeitig, bevor er in Richtung eines Subkontinents abrauschte, wo Hakenkreuze als Symbol für Friede, Freude und den Frohsinn der Frettchen stehen (andere Länder, andere Sitten), lieferte Armin Thurnher ein fertig redigiertes und autorisiertes Interview mit Wiens Bürgermeister Michael Häupl ab (siehe Seite 8). Thema des Gesprächs waren natürlich die Koalitionsverhandlungen und der Umbau der Wiener Stadtregierung. Aber auch die Studiengebühren ("gehören abgeschafft"), die jüngsten Parteiaustritte ("schmerzen außerordentlich") und, no na, die Wiener Austria. Dass die Personalpolitik der SPÖ Wien schon auch von den amourösen Konstellationen in der Partei zusammenhängt, will Häupl nicht ganz leugnen. "Tu, felix Vindobona, nube!" Dass Partnerschaften Karrieren nicht nur fördern, sondern auch bremsen, zumindest aber auf andere Geleise lenken können, beschreibt Gerald John, der sich die Politpaare in der Wiener SPÖ angesehen hat (S. 10) - und davon gibt es gar nicht so wenige.


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