"Für immer Harald Schmidt"

Kultur | Klaus Nüchtern Und Nicole Scheyerer | aus FALTER 05/07 vom 31.01.2007

PHILOSOPHIE Konrad Paul Liessmann wurde zum Wissenschaftler des Jahres 2006 gewählt, bekommt dafür einen Stern geschenkt und spricht im "Falter" über den Sinn von Studiengebühren, die Ideenknappheit in der Sozialdemokratie und seinen persönlichen Mangel an Muße.

Vergangene Woche wurde Konrad Paul Liessmann als Wissenschaftler des Jahres 2006 ausgezeichnet. Der Preis, der vom Klub der Bildungs-und Wissenschaftsjournalisten vergeben wird, geht damit zum ersten Mal an einen Philosophen. Der 1953 in Villach geborene Liessmann studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte, promovierte 1979, 1989 folgte die Habilitation. Liessmann ist Professor für Philosophie an der Uni Wien, durch seine Präsenz in den Medien aber weit über die Kreise der Kollegenschaft und Studierenden hinaus bekannt. Der auch als Literaturkritiker und Kulturpublizist tätige Liessmann, der seit 1997 das Philosophicum Lech leitet, publizierte unter anderem zu Günther Anders, Sören Kierkegaard, Karl Marx und Fragen


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