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Im Comic-Kosmos

Stadtleben | Maria Motter | aus FALTER 09/07 vom 28.02.2007

"Superman ist auferstanden und auch Green Lantern ist schon dreimal gestorben und wieder auferstanden", schmunzelt Harald Hackensöllner über zwanzig Jahre Leben und Arbeiten in der Comicwelt. Sein "Comics and Cars"-Geschäft in der Heinrichstraße ist vollgestopft mit Comicalben, daneben türmen sich Modellautos in einem ordentlichen Stapel. Das Telefon läutet, ein Stammkunde möchte wissen, ob das neue "Bone"-Heft bereits da ist. Harald Hackensöllner bemüht sich um jeden Kundenwunsch: "Ich bestelle alles und biete auch alles an." Den neuesten Band vom Knochenmännchen aus der Feder Jeff Smiths hat er jedoch noch nicht - der erscheint erst. So groß wie die Augen der Manga-Helden ist die Auswahl an japanischen Comics. Von jedem neuen deutschsprachigen Titel gibt es zumindest zwei oder drei Stück im Geschäft. Die Piraten von "One Piece", die derzeit auch über Fernsehschirme springen, liegen griffbereit. "Und natürlich die Sho-jo-Ai-Titel für die Manga-Mädels", sagt Hackensöllner.


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