"Meine Stimme ist die Kamera"

Extra | Thomas Aistleitner | aus FALTER 12/07 vom 21.03.2007

PORTRÄT Rufus Beck hat mit seinen Harry-Potter-Aufnahmen den Hörbuchtrend mit ausgelöst. Der "Herr der Stimmen" hat aber auch live ein ganzes Ensemble drauf.

Sonntagnachmittag im Theatercafé: Rufus Beck stimmt sich auf seinen ersten Auftritt in Österreich ein. Heute Abend steht er im Stadttheater Klagenfurt auf der Bühne. Ganz allein - in vielen Rollen: Das ist seine Erfolgsformel, zuletzt angewandt bei "Harry Potter und der Halbblutprinz". Die vollständige Lesung des sechsten und vorletzten Potter-Romans dauert über 22 Stunden und ist ebenso viele CDs lang, kostet neunzig Euro (Listenpreis) - und war das meistverkaufte deutschsprachige Hörbuch des Jahres 2006 (Gesamtauflage der Potter-Hörbücher: über 2,5 Millionen).

Beim deutschen "Hörverlag" weiß man also sehr genau, was man an Rufus Beck hat: "Er war ein Glücksfall für die Harry-Potter-Reihe. Damals, als er den ersten Band las, wussten wir nicht einmal, dass es einen zweiten geben würde", erinnert sich Stefanie Frühauf

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