"Natürlich ist Fußball Text"

Wolfgang Kralicek | Kultur | aus FALTER 13/07 vom 28.03.2007

THEATER Albert Ostermaier ist Lyriker, Dramatiker und Tormann. Diese Woche hat im Kasino des Burgtheaters sein Stück "Ersatzbank" Premiere. Ein Gespräch über Theater und Fußball, Oliver Kahn, Lothar Matthäus und andere Probleme.

Als Bub wollte Albert Ostermaier Fußballer werden. Daraus wurde nichts, aber immerhin ist der Münchner Lyriker und Dramatiker heute die klare Nummer eins im Tor der deutschen Autorennationalmannschaft. Die Fußballleidenschaft des 39-jährigen Bayern-Fans findet aber auch in seinem literarischen Schaffen ihren Niederschlag. Im Vorfeld der Fußball-WM in Deutschland ist voriges Jahr der Band "Der Torwart ist immer dort, wo es weh tut" (Edition Suhrkamp) erschienen, in dem einschlägige Texte versammelt sind. Neben Gedichten ("Ode an Kahn") und Kurzprosa enthält das Buch auch den Theatertext "Ersatzbank", der im vergangenen Sommer bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Die von Henning Bock und Martin KusÇej eingerichtete Inszenierung wurde vom

  1479 Wörter       7 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

  • Generation ohne Glotze

    Im deutschsprachigen Raum rüsten sich mittlerweile auch einige Sender. Bis zum 1. September will das Zweite Deutsche Fernsehen die Hälfte seines Programms in seiner "Mediathek" anbieten. "Wir gehen nicht davon aus, dass das lineare Fernsehen durch Abruffernsehen ersetzt wird", meint Sprecher Walter Kehr. "Aber wir sehen, dass das zeitsouveräne Fernsehen bei den Jungen viel stärker genutzt wird als vor drei Jahren gedacht." Fünf Millionen Videoabrufe verzeichne man im Monat - allein eine halbe Million Mal wegen der Telenovela "Wege zum Glück".
    Medien | Ingrid Brodnig | aus FALTER 13/07
  • Onkelschau

    Vorwort | aus FALTER 13/07
  • Karussell des Kapitals

    Vorwort | Agnes Streissler | aus FALTER 13/07
  • Presseschau

    Medien | Gerald John | aus FALTER 13/07
  • "Heiliger Josef, hilf mir!"

    Stadtleben | Tiz Schaffer | aus FALTER 13/07
×

Anzeige

Anzeige