Liebe Leserin, lieber Leser!


Klaus Nüchtern
Vorwort | aus FALTER 15/07 vom 11.04.2007

Wenn Sie das lesen, ist Ostern schon vorbei, und dann wird auch in den Redaktionsräumlichkeiten die allerbeste Auferstehungslaune herrschen. Für diesmal müssen wir uns aber noch ein bisschen den schattigeren Seiten des Daseins widmen. Das Lebensfreuderessort des Falter hat sich der Krankheit Jugend angenommen. Der junge Mensch, er ist gefährdet. Ohne Aussicht auf Zukunft und ohne Arbeit wird er depressiv und neigt in der Folge dem missbräuchlichen Konsum von Stimmungsaufhellern zu. Gerald John hat sich unter betroffenen Jugendlichen umgehört (unter anderem am Yppenplatz), er hat mit Fachleuten gesprochen (siehe Seite 10). Ingrid Brodnik hat sich, begleitet von Fotografin Katharina Gossow, mit den Freizeitfolgen dieser besorgniserregenden Entwicklung auseinandergesetzt und brauchte dafür nur wenige Schritte vor die Redaktionstür zu setzen, wo sich die Kids in den Kampftrinkerlokalen des Bermudadreiecks zuschweißen - und zwar nicht mit dem guten alten Bier, sondern mit Hochprozentigem,

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