Filme leihen

Da schau her

Stadtleben | aus FALTER 15/07 vom 11.04.2007

Die entspannteste Art, sich Nachschub fürs Patschenkino zu besorgen, ist abends im Beisl zu sitzen. Da schaut nämlich sicher irgendwann ein Straßenhändler, der die neuesten Hollywoodfilme im Gepäck hat, herein. Raubkopierte DVDs kosten kaum mehr als sie sich auszuleihen - und man muss sie nicht zurückbringen. Allerdings sind sie halt böse illegal und bieten nicht die beste Bild-und Tonqualität (manchmal ist auch gar nichts drauf, manchmal spazieren Menschen durchs Bild, weil jemand die Kinoleinwand abgefilmt hat). Wer sich keine eigene Filmsammlung zulegen und sich nicht vom TV-Programm abhängig machen will, ist also nach wie vor auf Videotheken angewiesen. 52 solche Verleihstellen gibt es in Wien, bei den meisten hält sich die Auswahl in Grenzen, außer den üblichen Blockbustern ist dort nicht viel zu holen. Neben dem Alphaville bietet das Pickwick's (1., Marc-Aurel-Straße 10-12) da die große Ausnahme: In der Videothek mit angeschlossenem Buchgeschäft und Coffeeshop kann


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