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Vietnam in der Hand

Stadtleben | Maria Motter | aus FALTER 16/07 vom 18.04.2007

Ganz schlau wird man nicht aus den Auslagen des neuen Geschäfts "Ninod" am Bischofsplatz. Mit Perlen und Pailletten bestickte, bunte Handtaschen, ein großer "Einzelstück"-Teller, der alles, nur nicht weiß ist, und ein modernes Bild mit Buddhakopf zieren die Schaufenster der früheren Buchhandlung Regner. Der Boutiquename mit Schmetterling zwischen Nino und "d" weist zwar nicht Richtung Fernost, doch genau da kommen die schönen Stücke her. "Ich habe zwei Jahre in Vietnam gelebt", erklärt Nino Dietrich, der dort an der medizinisch-technischen Ausstattung von Krankenhäusern mitgearbeitet hat, "und in Hanoi habe ich Christina Yu kennen gelernt". Innerhalb weniger Jahre hat die Hongkong-Chinesin Christina Yu ihr Label Ipa-Nima über handgearbeitete Taschen in die globalen Modemetropolen getragen. Hillary Clinton war eine der ersten internationalen Kundinnen, jüngst schulterten Cate Blanchett oder die sonst gern in modische Fettnäppchen tapsende Kelly Osbourne Ipa-Nima-Taschen. Die


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