Mediensplitter

Medien | aus FALTER 17/07 vom 25.04.2007

Mitten im Quotentief Noch hat "Mitten im Achten", das Herzstück der ORF-Programmreform, eine Chance. Programmdirektor Wolfgang Lorenz glaubt "felsenfest an die Entwicklung von, MiA'", und sein Chef Alexander Wrabetz glaubt an Lorenz, wie er der Apa versicherte. Auch der ORF-General hofft, dass sich die zuschauerschwache Sitcom einspielen wird. Von den gegenüber der Werbewirtschaft angepeilten 400.000 Zusehern will Wrabetz nichts wissen. Ziel von "MiA" müsse sein, "der absolute Marktführer in seinem Segment, also bei den Daily Soaps, zu sein". In der gleichen Zeitzone programmierte Serien wie RTLs "Gute Zeiten - schlechte Zeiten" haben in Österreich immerhin bis zu 150.000 Zuschauer. "MiA" sahen sich vergangenen Donnerstag dagegen 166.000 Menschen an.

Preis für den "Standard" Renate Graber, Wirtschaftsredakteurin des Standard, erhält den Horst-Knapp-Preis 2006. Der von der Bank Austria Creditanstalt gestiftete Preis wird für besondere wirtschaftsjournalistische Leistungen verliehen.


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