Frühschicht

Stadtleben | Martina Stemmer und Christopher Wurmdobler | aus FALTER 18/07 vom 02.05.2007

FRÜHSTÜCKEN Nervige Mitbewohner, leerer Kühlschrank, kein sauberes Geschirr, zu blöd zum Kaffeekochen: Gründe, nicht zu Hause zu frühstücken, gibt's viele. Wir haben die besten Frühstücksorte der Stadt.

Brunchen außerhalb der eigenen vier Wände ist beliebt wie eh und je. Ganze Freundeskreise verabreden sich zum Frühstück, unverfängliche Dates lassen sich am besten auf den Vormittag legen, und die Kinder dürfen auch mit. Wobei der Begriff "Frühstück" sehr dehnbar ist: Mancherorts kann man bis in die Abendstunden Kipferl und Ei bestellen. Dabei ist oft nicht das Essen das Ziel, sondern Sitzen und Plaudern. Oder die Zeitungslektüre. Im Folgenden 14 gute Gründe, die wichtigste Mahlzeit des Tages auswärts einzunehmen.

Rote Bar im Volkstheater

Seit einiger Zeit gibt's sonntags in der Roten Bar im Volkstheater auch Frühstück. Oder besser: Brunch zum Pauschalpreis von 18 Euro pro Person. Das Gute ist: Man muss sich nicht unbedingt die Matineeveranstaltungen mit dem Theaterdirektor


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