Tier der Woche

Was zählt

Stadtleben | Peter Iwaniewicz | aus FALTER 21/07 vom 23.05.2007

Vergangene Woche lümmelte meinereins in der FM4-Show des freundlichen Herrn Hermes herum und sollte dort nebst Darstellung der Paarungsrituale von Großlibellen auch die elegante, aber für amüsierfreudiges Publikum wohl zu tiefschürfende Frage beantworten, ob Tiere die besseren Menschen oder Menschen bessere Tiere wären. Da die Wissenschaft bislang noch keine menschlichen Eigenschaften (Lügen, Stehlen, Komatrinken etc.) finden konnte, die nicht auch bei Tieren vorkommen, stelle ich hier die These auf, dass im Unterschied zu allen anderen Lebewesen sich nur (männliche) Menschen Sorge um die Länge ihres Fortpflanzungsorgans machen. Forscher vermaßen lange Zeit allerlei Körperteile, aber nie den Penis. Erst 1942 wurde die erste durchschnittliche Penisgröße mit 13,02 Zentimetern erhoben und publiziert. Jerald Bain veröffentlichte 1993 eine Studie über die "Verhältnisse zwischen Körpergröße, Penislänge und Fußgröße", die nur schlaffe 9,4 Zentimeter ergab. Die Urologin Jyoti


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