Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 22/07 vom 30.05.2007

Man soll die eigene Emsigkeit nicht eitel ausstellen, aber man braucht sein Licht auch nicht unter den Scheffel zu stellen; insbesondere dann nicht, wenn die Redakteure und Mitarbeiter in frühpfingstlicher Erregtheit mit zitternden Flämmchen über den erleuchteten Häuptern durch die Redaktion wuseln und dabei das Archiv in Brand zu setzen drohen. "Wie der Herr, so das Gscher", heißt es, und Armin Thurnher ging mit leuchtendem Beispiel und landesweiten Aktivitäten voran, indem er am Montag mit Falter-Autor Markus Marterbauer über dessen neues Buch und die darin verhandelte Frage "Wem gehört der Wohlstand?" sprach, am Mittwoch in Graz an einer Podiumsdiskussion über das Medienbiotop Steiermark teilnahm und am Donnerstag im Rahmen der Richterwoche (tolles Wort, tolle Einrichtung: Ich fordere eine Schusterwoche und eine Seifensiederwoche!) einen Vortrag über Markt, Medien und Meinungsfreiheit hielt. Daneben und danach verfasste er wie stets einen Leitartikel (siehe Seite 5) und traf


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