Vor 20 Jahren im Falter

Vorwort | aus FALTER 23/07 vom 06.06.2007

Ich kann mich nicht erinnern, was es war, ein hartes Wort zur unrechten Zeit, ein scheeler Blick, ein unabsichtlich unterbliebener Gruß im Szenelokal - jedenfalls kam unversehens in den legendären Wilbur-Comic des genialischen Zeichners Tex Rubinowitz ein neues Gesicht. Meins. Ich wurde nach allen Regeln der Kunst verarscht, Wilbur wurde getötet (von mir, siehe unten) und entsorgt. Selbstverständlich kehrte er wieder, und hätte diese Kolumne nicht ihr seltsames Krawattenformat, das sich irgendwie nicht mit dem Querformat von Comics verträgt, ich würde hier alle Folgen hintereinander abdrucken. Aber vielleicht, wenn sich genügend Leser melden, tue ich's auch so. A. T.


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