In Kürze

Kultur | aus FALTER 25/07 vom 20.06.2007

LYRIK Zum vierten Mal wurde am Wochenende in Neuberg an der Mürz der mit 14.600 Euro dotierte Ernst Jandl-Preis für Lyrik vergeben. Die Jury, der unter anderem Alfred Kolleritsch und Friederike Mayröcker angehören, vergab den Preis an den 1927 in München geborenen Autor Paul Wühr, der in den Sechzigerjahren zunächst mit Hörspielen, später vor allem mit gattungssprengenden Großpoemen und Gedichtzyklen bekannt wurde. Nicht um den besten Jandl-Epigonen gehe es da, meinte Kulturministerin Claudia Schmied bei der Verleihung, sondern "um die Kompromisslosigkeit und den Eigensinn von Texten".


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