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Off-Naschmarkt

Stadtleben | aus FALTER 28/07 vom 11.07.2007

Es gibt Alternativen zu Billa, Spar & Co: 21 fixe Märkte gewährleisten in Wien nicht nur Nahversorgung mit menschlichem Antlitz, sondern auch die Chance auf hochwertige Frischware. Am feinsten ist's hier:

2., Karmelitermarkt

Es wäre alles da: Platz, urbane und qualitätsbewusste Kundschaft und Nähe zum Zentrum. Doch die Erreichbarkeit mit Öffis ist leider eine Tragödie, und insgesamt muss man sagen, dass der Karmelitermarkt schon bessere Zeiten gesehen hat. Freitags und samstags ist das allerdings anders, da kommen an die dreißig Produzenten direkt, und da sind ein paar wirkliche Spezialisten dabei. Etwa der Alpenlachs-Erfinder Peter Brauchl. Sonst gibt's die erstklassig sortierte Filiale des Pferde-Fleischhauers Gumprecht (Fohlen-Maisen! Pferde-Dürre!!) und den sehr gut mit Delikatessen - vor allem aus Frankreich und Italien - ausgestatteten Feinkoststand von Karin Höttinger.

3., Rochusmarkt

Den Ruf des Schnöselmarktes trägt der Rochusmarkt zu Unrecht. Klar ist's beim Billa billiger,


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