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Medien | aus FALTER 29/07 vom 18.07.2007

Kritik an Flugdaten-Deal 15 Jahre lang wollen die amerikanischen Behörden die Passagierdaten von Flügen zwischen der EU und der USA künftig speichern. Name, Geburts-sowie Flugdaten, aber auch Informationen wie spezielle Esswünsche an Bord und die Hotelbuchung sollen dabei vermerkt werden. Das hat die EU-Kommission mit den USA ausgehandelt. Das Europaparlament protestiert: Mit deutlicher Mehrheit verabschiedeten die Abgeordneten eine Resolution. Darin wird zum Beispiel bemängelt, dass der Vertrag auch nicht garantiert, dass die Daten verlässlich nach 15 Jahren gelöscht werden oder diese nicht an Drittstaaten weiter gegeben werden dürfen.

Fehlerhafte Gesichtserkennung Ein feuchter Traum vieler Sicherheitsbehörden bleibt vorerst nur Utopie. Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) hat den weltweit ersten Feldversuch zur computergestützten Gesichtserkennung durchgeführt. Darin wurde getestet, ob ein Computer über Kameraufnahmen Verdächtige in Menschenmassen erkennen kann. Doch nur in


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