Treib gut

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 36/07 vom 05.09.2007

SZENE Bloß nicht ins Wasser fallen: Drei Tage dauert das erste "Donaukanaltreiben", die Quersumme aus Donauinselfest und Gürtel Nightwalk.

Die Wasserfront lässt uns nicht mehr los. "Waterfront" sagen die Stadtplaner, aber die sagen auch "Landmark" und nicht Landmarke. Der Donaukanal, das lange Zeit wenig beachtete Gewässer mitten in der Stadt, ist seit einigen Jahren das große Planungsthema. Ein paar Institutionen waren schon vorher an der innerstädtischen Wasserkante, die Szenelokalität Flex zum Beispiel oder die temporäre Gastro-, Spaßsport- und Veranstaltungszone Summerstage, die's schon seit mehr als zehn Jahren gibt. Etwas jünger sind Saisonvergnügungen wie Sandstrände oder das Badeschiff, beide nach Vorbildern in anderen europäischen Städten. Kurz vorm Sommerschluss gibt's jetzt an der innerstädtischen Wasserstraße zwischen der Leopoldstadt und den Bezirken 1, 3 und 9 noch einmal Rambazamba. Das "Donaukanaltreiben", organisiert vom gleichnamigen Verein, ist ein dreitägiges


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