So fern

Tiz Schaffer | Kultur | aus FALTER 38/07 vom 19.09.2007

GESCHICHTE Der deutsche Popintellektuelle Diedrich Diederichsen hat den steirischen herbst über die Jahre immer wieder besucht. Eine Ferndiagnose.

Um was dreht sich die Welt des Diedrich Diederichsen? Um "Avantgarde und Alltag", könnte man verkürzt sagen. So der Untertitel seines 2005 verfassten Werkes "Musikzimmer". Berühmt und vor allem berüchtigt für seinen avancierten Schreibstil wurde er als Redakteur und Mitherausgeber der Musikzeitschrift Spex in den Achtzigern und frühen Neunzigern. Seit damals schaute er auch regelmäßig beim steirischen herbst vorbei. Die Liste seiner Veröffentlichungen ist schier endlos - "Sexbeat" begeisterte den Grazer Künstler Jörg Schlick im Jahr 1985 derart, dass er den Autor für eine Ausstellung ins Forum Stadtpark lud. Heute schreibt Diederichsen für Fachmagazine wie Texte zur Kunst, beliefert Tageszeitungen wie die taz und hält momentan auch eine Professur für Kunst der Gegenwart an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.

Falter: Werden

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