Chronologie

Extra | aus FALTER 39/07 vom 26.09.2007

16. Mai

Gründung des SÖS (Sozialistischer Österreichischer Studentenbund), bestehend aus Mitgliedern der Kommune und ehemaligen, ausgetretenen oder ausgeschlossenen Mitgliedern aus dem VSStÖ. Erstes Teach-in über die "Situation der Studentischen Linken".

28. Mai

Solidaritätsaktion des SÖS für die von Entlassungen bedrohte Belegschaft der staatlichen "Wiener Lokomotivfabrik".

29. Mai

Teach-in mit Bahman Nirumand zum Thema "Weltrevolution und internationale Reaktion" mit anschließender Besetzung des Hörsaals 1.

4. Juni

Das Innenministerium untersagt die Tätigkeit des SÖS mit der Begründung, er könne wegen der Ähnlichkeit der Vereinsbezeichnung mit dem VSStÖ verwechselt werden.

7. Juni

Drei Tage später, der Auflösungsbescheid ist noch nicht rechtskräftig, lädt der SÖS zu einer Veranstaltung unter dem Titel "Kunst und Revolution". Angekündigt sind: Ein Vortrag unter Teilnahme von Günter Brus, Otto Mühl, Peter Weibel, Oswald Wiener, Franz Kaltenbäck und Laurids sowie eine Diskussion


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