Natur als Projekt

Rudolf Burger | Extra | aus FALTER 39/07 vom 26.09.2007

ESSAY Warum es so schwierig ist, ein grünes Programm zu schreiben. Ein grundsätzlicher Einwurf zu einer laufenden Debatte.

Das Thema: Im Falter No. 25 widmeten wir der grünen Programmdebatte. Sonja Puntscher-Riekmann, die Programmkoordinatorin, sprach über die Notwendigkeit eines solchen Papiers. Johannes Voggenhuber, Geschäftsführer der Grünen, rezensierte das neue Buch des deutschen Exministers und grünen Realos Joschka Fischer. In der folgenden Ausgabe des Falter griff Freda Meissner-Blau das Unternehmen "grünes Grundsatzprogramm" scharf an und verurteilte es als Mäusehaarspalterei. In einem Leserbrief warf Klaus Nüchtern FMB daraufhin "Antiintellektualismus" vor. Frau Meissner-Blau verteidigte sich in Falter 30 und verwehrte sich gegen "geschmeidige Verdrehungen". Hier greift nun der Wiener Philosoph und Falter-Autor Rudolf Burger in die Debatte ein.

Freda Meissner-Blau kennt ihre Basis, Herrn Nüchtern kennt sie nicht. Sie kennt auch die Grenzen des Wachstums, ihre eigenen

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