Günter Rehak

"Von der Hauptsache wird abgelenkt"

Extra | aus FALTER 39/07 vom 26.09.2007

Ministerialrat Günter Harald Rehak ist wieder in der Berichterstattung über die Briefbombenermittlungen aufgetaucht. Es liege, so die Staatsanwaltschaft, wohl ein Verdacht, jedoch kein dringender Verdacht gegen den Beamten vor. Der Beamte in der administrativen Bibliothek des Bundeskanzleramts bestreitet eine Verstrickung in die Affäre vehement. Sämtliche Vorwürfe in diese Richtung seien "Blödsinn": "Ich bin in der Leopoldstadt aufgewachsen, ich bin ein Steher, ich verwickle mich nicht in Widersprüche!" Im Gespräch nimmt Günter Rehak Stellung zu den Vorwürfen gegen ihn und zu den jüngsten Vorkommnissen in der Causa.

Falter: Im Zusammenhang mit der Autorenschaft der Bekennerbriefe gibt es mehrere Gutachten, die besagen, dass Sie möglicherweise an deren Entstehung mitgewirkt haben. Was sagen Sie dazu?

Günter Rehak: Wem gegenüber soll ich mich jetzt äußern? Der Behörde, die mich verdächtigt? Die soll sich gefälligst an mich wenden, dann werde ich mich äußern. Was soll man


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