Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 39/07 vom 26.09.2007

Eigenlob gilt in der Redaktion tendenziell als uncool. Nicht umsonst findet sich auf dem Kopfpolster am Feldbett des Chefredakteurs Matthäus 23, Vers 12 eingestickt. Nun muss ich hier aber doch ein bisschen loben, was insofern okay geht, als die Personen, die für die Ausrichtung der nicht ganz unduften Falter-Fete am vergangenen Wochenende verantwortlich waren und die meiste Arbeit hatten, nicht aus der Redaktion stammen. Wer sich noch mal erinnern oder sehen will, was sie respektive er versäumt hat, schlage die Seiten 80 und 81 auf. "Stadtleben"-Redakteur Christopher Wurmdobler ist ganz allein in seinem Ressort und wollte nicht auch noch den Aufmacher schreiben müssen. Da kam die von Heribert Corn und Roland Ferrigato besorgte Bildstrecke gerade recht.

Auch nachlesen kann man, nämlich die 30 Sätze, die Armin Thurnher am Geburtstagsfest vortrug: Sein Leitartikel erscheint deswegen in dieser Ausgabe sogar mit Bild (S. 5). Dass Thurnher die Freuden der Selbsterniedrigung dann nicht bis


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