"Ich bin kein Priester"


Klaus Nüchtern
Kultur | aus FALTER 40/07 vom 03.10.2007

MUSIK Der Pop-Eigenbrötler Robert Wyatt hat eine Oper geschrieben, jedenfalls heißt sein neues Album so: "Comicopera". Ein Gespräch über junge Kollegen wie Franz Ferdinand, über alte Freunde wie Brian Eno und alte Hoffnungen wie Che Guevara.

Er selbst sieht sich bloß als einen alten Alkoholiker, der versucht, Popsongs zu schreiben. Andere halten den 62-jährigen Robert Wyatt für die berührendste Stimme der Welt. Unbestritten ist, dass dem früheren Schlagzeuger der legendären Progrock-Formation Soft Machine sowohl eine weltweite Fangemeinde als auch zahlreiche wesentlich bekanntere und (kommerziell) erfolgreichere Kollegen treu ergeben sind. Für "Comicopera", das erste neue Wyatt-Album seit "Cuckooland" vor vier Jahren, stellte Roxy-Music-Gitarrist Phil Manzanera wieder sein Londoner Studio zur Verfügung, Brian Eno seine helfenden Hände, Paul Weller spielte Gitarre. Ebenfalls wieder mit dabei sind Saxofonist Gilad Atzmon, Posaunistin Annie Whitehead, Bassist Yaron Stavi und natürlich

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