Lampenschirme zu Lampenschirmen!

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 40/07 vom 03.10.2007

DESIGN Patrick Rampelotto zählt zur neuen Wiener Designergeneration. Seine Entwürfe sind minimalistisch, seine Ideen opulent.

Die klassische Nachttischlampe besteht aus einem bauchigen Gefäß und einem Lampenschirm. Im Gefäß war ursprünglich das Öl für die Flamme, der Schirm sorgte dafür, dass kein Windstoß das Licht löscht. In seinem Wohn-Studio gleich beim Naschmarkt ist der Designer Patrick Rampelotto umgeben von Nachttischlampen. In Regalen lagern die Einzelteile seines Entwurfes "Synergie", bauchige, bunte Glasgefäße, Schirme aus Silikon mit Glühlampen und langen Kabeln dran. Fügt man das eine zum anderen, ergibt sich das Bild einer Nachttischlampe, wie man sie kennt. Der Schein der Lampe spiegelt sich im Glas, das Ganze wirkt wie aus einem Guss. "Ich möchte ein Design machen, das sehr offen angelegt ist", sagt Rampelotto, der bis 2006 an der Angewandten beim tschechischen Architekten und Glaskünstler Borek Sipek studiert hat. Rampelottos Objekte sollen dabei nicht


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