Universität für Bodenkultur

Heureka | aus FALTER 41/07 vom 10.10.2007

Geschichte, Zahlen, Fakten. Gegründet 1872, genannt die Boku, zerstreut über den 18. und 19. Wiener Gemeindebezirk. Lateinisch heißt sie Alma mater viridis, was in etwa grüne Universität bedeutet. Agrar- und Forstwissenschaft, Biotechnologie, Lebensmittel- und Umweltwissenschaften sind, wenn man so will, die Kernfächer der Boku, auch wenn sich unter den insgesamt dreizehn Departments eines für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften befindet. Insgesamt lehren dort etwa 900 Personen. Die Zahl der Studierenden hat sich seit 2001 von 4000 auf fast 7000 erhöht. Davon sind knapp die Hälfte Frauen, etwa 17 Prozent kommen aus dem Ausland. Die Boku-Studierenden haben den Ruf, eher Ökos zu sein, die bekanntesten Absolventen sind freilich alle ÖVPler: Leopold Figl, Franz Fischler und die beiden Prölls.


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