Liebe Leserin, lieber Leser!


Klaus Nüchtern
Vorwort | aus FALTER 41/07 vom 10.10.2007

Zurzeit ist alles ein bisserl extrem, obwohl mit dem "Zeitalter der Extreme" eigentlich das 20. Jahrhundert gemeint war. Auslöschen, abschieben, abtauchen … klingt irgendwie ungut. Da unternimmt etwa ein gewisser Asim C`´. einen missglückten Sprengstoffanschlag auf die US-amerikanische Botschaft in Wien. Stefan Apfl und Joseph Gepp verfolgen die Spur, die - über ein krauses, in stark arabisiertem Serbokroatisch abgefasstes Buch, das die Polizei in dem Rucksack mit dem Sprengstoff fand - direkt zu einer Moschee in Meidling führt, der im Netzwerk radikaler Wahhabiten eine Schlüsselstellung zukommt. "Spannend", wie die beiden Kollegen meinen, aber auch ein bisschen beunruhigend - sintemal die Verbindung auch schon seit langem bekannt ist (siehe Seite 16f.).

Oder: Eine 15-jährige Kosovoalbanerin, deren Vater und Geschwister abgeschoben werden, taucht unter und richtet per Videobotschaft an den österreichischen Innenminister die verzweifelte Bitte, zumindest ihre Geschwister wieder

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