Das Lennox-Prinzip


Nina Horaczek
Medien | aus FALTER 41/07 vom 10.10.2007

INTERNET Er ist einer der umstrittensten Poster auf derstandard.at. Nun wurde "Terence Lennox" sogar vom Gruner+Jahr-Vorstand gegrüßt. Dabei steckt hinter Lennox bloß eine Buberlpartie im Netz.

Nicht einmal Europas größter Magazinkonzern kann an ihm vorbei: Bei den Medientagen, die kürzlich in Wien stattfanden, grüßte Gruner+Jahr-Vorstand Torsten-Jörn Klein den derstandard.at-Poster Terence Lennox vom Podium anonymerweise und richtete aus: "Print ist nicht tot." Genau mit diesem Satz - "Print ist tot" - und Tausenden anderen Postings polarisiert ein User mit dem Nickname "Terence Lennox" seit langem auf dem Onlineforum derstandard.at. Dort schimpft er über den Journalismus in Österreich und liefert Insiderinformationen aus der Branche.

Über Vermittlung eines Gastrokritikers, der ebenfalls in der Postingcommunity zuhause ist, meldet sich Lennox telefonisch beim Falter. Seine Identität will er nicht preisgeben. "Sollten Sie schreiben, wer ich bin, werde ich leugnen, mit Ihnen gesprochen

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