Unmoralisch und gefährlich

Extra | Kirstin Breitenfellner | aus FALTER 41/07 vom 10.10.2007

GLAUBE Christopher Hitchens legt mit "Der Herr ist kein Hirte" ein schwer konsumierbares Pamphlet wider die organisierte Religion vor.

Sie ist gewalttätig, irrational und intolerant, steht im Bund mit Rassismus, Stammesdünkel und Bigotterie, lehnt in ihrer Ignoranz die freie Forschung ab, verachtet Frauen und züchtigt Kinder." Die Rede ist von der Religion, an der Christopher Hitchens kein, aber auch gar kein gutes Haar lässt, vor allem in ihrer organisierten Version.

Mit "Der Herr ist kein Hirte" liegt nach der deutschen Übersetzung von Richard Dawkins' kontrovers besprochenem Bestseller "The God Delusion" damit diesen Herbst bereits die zweite Streitschrift eines der führenden Köpfe der neuen Atheistenbewegung vor, die sich vor allem in den USA formiert und mehr bzw. gleiche Rechte wie die Religiösen einfordert ( www.the-brights.net). Bei gleichem Anliegen, nämlich die Sinnhaftigkeit und den Nutzen des Gottglaubens zu widerlegen, könnten diese beiden Streitschriften nicht unterschiedlicher


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